Craft The World

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

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Wir haben die 50 zu 7 Days to Die ähnlichen Spiele gefiltert und die 14 behalten, die zur Kategorie „Überleben“ passen. Craft The World, Kingdom Two Crowns und Castle Story führen die Liste an, sortiert nach Affinität und Ähnlichkeitswert zu 7 Days to Die.
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Innerhalb der Kategorie „Überleben“ ist das ähnlichste Spiel zu 7 Days to Die Craft The World — mit einem Ähnlichkeitswert von 65/100. Kingdom Two Crowns und Castle Story folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit 7 Days to Die. Jeder wurde anhand von 28 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Auseinander gehen die beiden bei Stimmung und Setting: starker Erzählfokus und Fantasy-Welt.
Erschien 5 Jahre nach 7 Days to Die.

Aus gutem Grund neben 7 Days to Die: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Der Abstand liegt bei Kampf und Setting; sein eigenes Terrain ist magiebasierter Kampf und historisches Szenario.

Gleiches Genre wie 7 Days to Die, gemeinsame Basis: prozedurale Generierung, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

Das Genre stellt es neben 7 Days to Die, und mit ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre, Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Fähigkeitenbaum. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Modus; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Ressourcenmanagement.

Auf dem Papier ist es das, was 7 Days to Die ist — Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: Fantasy-Welt und Ressourcenmanagement.
Erschien 6 Jahre nach 7 Days to Die.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Open-World-Erkundung, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Der Abstand liegt bei Stimmung und Setting; sein eigenes Terrain ist lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: prozedurale Generierung, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Der Abstand liegt bei Stimmung und Setting; sein eigenes Terrain ist starker Erzählfokus und Fantasy-Welt.
Erschien 3 Jahre nach 7 Days to Die.

Auf dem Papier ist es das, was 7 Days to Die ist — prozedurale Generierung, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: gemütliches, entspanntes Gefühl und taktischer Kampf.
Erschien 5 Jahre nach 7 Days to Die.

Das Genre stellt es neben 7 Days to Die, und mit ihm: Sandbox-Welt, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Die Schnittmenge reicht weiter: Fähigkeitenbaum. Auseinander gehen die beiden bei Stimmung und Optik: lockerer, zugänglicher Ton und taktischer Kampf.
Erschien 5 Jahre nach 7 Days to Die.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: düstere, bedrückende Atmosphäre, Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Optik: taktischer Kampf und Sci-Fi-Szenario.

Das Genre stellt es neben 7 Days to Die, und mit ihm: Nahkampf, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: taktischer Kampf und mittelalterliches Szenario.
Erschien 10 Jahre nach 7 Days to Die.

Dieselbe Familie wie 7 Days to Die: düstere, bedrückende Atmosphäre, Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Optik: lockerer, zugänglicher Ton und taktischer Kampf.

Auf dem Papier ist es das, was 7 Days to Die ist — düstere, bedrückende Atmosphäre, prozedurale Generierung und Horror-Szenario —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Die Schnittmenge reicht weiter: Mehrspieler-Gameplay. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Weltaufbau: Sci-Fi-Szenario.
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Manchmal willst du keinen 7 Days to Die-Klon, sondern einfach die besten Tower-Defense-Spiele, Punkt. Dafür sind diese Rankings da: kein Vergleich mit irgendetwas, nur die am besten bewerteten Spiele. Und wenn du den Radar weiter aufmachen willst, ist das Ranking der Strategiespiele ein guter Weg, auf etwas Unerwartetes zu stoßen.