Craft The World

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

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Nur wenige Titel fangen ein, was 7 Days to Die einzigartig macht: Survival-Mechaniken, düstere, bedrückende Atmosphäre und Open-World-Erkundung. Nach der Auswertung von 28 Attributen über über 6.700 Spiele wählt das NextGameLike-Team die 50 getreuesten Alternativen aus. Craft The World, Kingdom Two Crowns und Atom Zombie Smasher führen das Ranking an, Craft The World ganz oben (65/100).
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Das ähnlichste Spiel zu 7 Days to Die ist Craft The World — mit einem Ähnlichkeitswert von 65/100. Kingdom Two Crowns und Atom Zombie Smasher folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit 7 Days to Die. Jeder wurde anhand von 28 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Auseinander gehen die beiden bei Stimmung und Setting: starker Erzählfokus und Fantasy-Welt.
Erschien 5 Jahre nach 7 Days to Die.

Gleiches Genre wie 7 Days to Die, gemeinsame Basis: düstere, bedrückende Atmosphäre, prozedurale Generierung und Nahkampf. Dazu kommt Mehrspieler-Gameplay und Horror-Szenario. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Kampf; eigen ist ihm: taktischer Kampf und Draufsicht.

Das Genre stellt es neben 7 Days to Die, und mit ihm: Sandbox-Welt, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Die Schnittmenge reicht weiter: Fähigkeitenbaum. Auseinander gehen die beiden bei Stimmung und Optik: lockerer, zugänglicher Ton und taktischer Kampf.
Erschien 5 Jahre nach 7 Days to Die.

Aus gutem Grund neben 7 Days to Die: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Der Abstand liegt bei Kampf und Setting; sein eigenes Terrain ist magiebasierter Kampf und historisches Szenario.

Dieselbe Familie wie 7 Days to Die: Sandbox-Welt, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Weitere Gemeinsamkeiten: Basenbau. Der Abstand liegt bei Stimmung und Setting; sein eigenes Terrain ist starker Erzählfokus und mittelalterliches Szenario.
Es erschien 12 Jahre vor 7 Days to Die — technisch merkt man das.

Aus gutem Grund neben 7 Days to Die: Sandbox-Welt, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Stimmung und Optik; sein eigenes Terrain ist lockerer, zugänglicher Ton und taktischer Kampf.

Auf dem Papier ist es das, was 7 Days to Die ist — düstere, bedrückende Atmosphäre, prozedurale Generierung und Horror-Szenario —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Die Schnittmenge reicht weiter: Mehrspieler-Gameplay. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Weltaufbau: Sci-Fi-Szenario.

Gleiches Genre wie 7 Days to Die, gemeinsame Basis: Sandbox-Welt, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Die Schnittmenge reicht weiter: Basenbau. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: taktischer Kampf und historisches Szenario.
Es erschien 11 Jahre vor 7 Days to Die — technisch merkt man das.

Das Genre stellt es neben 7 Days to Die, und mit ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre, Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Fähigkeitenbaum. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Modus; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Ressourcenmanagement.

Gleiches Genre wie 7 Days to Die, gemeinsame Basis: prozedurale Generierung, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Setting; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton und Fantasy-Welt.

Auf dem Papier ist es das, was 7 Days to Die ist — Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: Fantasy-Welt und Ressourcenmanagement.
Erschien 6 Jahre nach 7 Days to Die.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: prozedurale Generierung, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Der Abstand liegt bei Stimmung und Setting; sein eigenes Terrain ist starker Erzählfokus und Fantasy-Welt.
Erschien 3 Jahre nach 7 Days to Die.

Das Genre stellt es neben 7 Days to Die, und mit ihm: Sandbox-Welt, Einzelspieler-Fokus und Basenbau. Getrennte Wege gehen sie bei Kampf und Stimmung; eigen ist ihm: starker Erzählfokus und taktischer Kampf.

Genre wie bei 7 Days to Die, und damit: düstere, bedrückende Atmosphäre, Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Optik: taktischer Kampf und Sci-Fi-Szenario.
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