Hello Neighbor

Es teilt das Wesentliche dessen, was DEADBOLT ausmacht: starker Erzählfokus, Schleich-Mechaniken und Horror-Szenario. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik: Ego-Perspektive.

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Wir haben die 40 zu DEADBOLT ähnlichen Spiele gefiltert und die 16 behalten, die zur Kategorie „Xbox“ passen. Hello Neighbor, Hotline Miami und Condemned: Criminal Origins führen die Liste an, sortiert nach Affinität und Ähnlichkeitswert zu DEADBOLT.
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Innerhalb der Kategorie „Xbox“ ist das ähnlichste Spiel zu DEADBOLT Hello Neighbor — mit einem Ähnlichkeitswert von 77/100. Hotline Miami und Condemned: Criminal Origins folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit DEADBOLT. Jeder wurde anhand von 13 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Es teilt das Wesentliche dessen, was DEADBOLT ausmacht: starker Erzählfokus, Schleich-Mechaniken und Horror-Szenario. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik: Ego-Perspektive.

Aus gutem Grund neben DEADBOLT: düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Pixel-Art. Getrennte Wege gehen sie bei Kampf und Optik; eigen ist ihm: isometrische Ansicht.

Was es DEADBOLT nahebringt, ist starker Erzählfokus, Nahkampf und Horror-Szenario — und beide laufen bei Genre, Modus und Stimmung parallel. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Kampf; eigen ist ihm: Ego-Perspektive.
Es erschien 11 Jahre vor DEADBOLT — technisch merkt man das.

Auf dem Papier ist es das, was DEADBOLT ist — starker Erzählfokus, Fernkampf und Horror-Szenario —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik und Setting: postapokalyptische Welt und Mehrspieler-Gameplay.
Es erschien 9 Jahre vor DEADBOLT — technisch merkt man das.

Auf dem Papier ist es das, was DEADBOLT ist — düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: 2D-Darstellung. Der Abstand liegt bei Kampf und Optik; sein eigenes Terrain ist isometrische Ansicht.

Das Genre stellt es neben DEADBOLT, und mit ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Horror-Szenario. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und Pixel-Art. Der Abstand liegt bei Modus und Kampf; sein eigenes Terrain ist magiebasierter Kampf und Fantasy-Welt.

Dieselbe Familie wie DEADBOLT: düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Horror-Szenario. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Modus; eigen ist ihm: Mehrspieler-Gameplay und Ego-Perspektive.

Gleiches Genre wie DEADBOLT, gemeinsame Basis: düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: Cyberpunk-Szenario und isometrische Ansicht.

Der Faden zurück zu DEADBOLT: Shooter-Mechaniken, starker Erzählfokus und Fernkampf. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und Horror-Szenario. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Setting; eigen ist ihm: Sci-Fi-Szenario und Ego-Perspektive.
Es erschien 9 Jahre vor DEADBOLT — technisch merkt man das.

Aus gutem Grund neben DEADBOLT: düstere, bedrückende Atmosphäre, Fernkampf und Horror-Szenario. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik und Modus: Sci-Fi-Szenario und Mehrspieler-Gameplay.
Es erschien 23 Jahre vor DEADBOLT — technisch merkt man das.

Der Faden zurück zu DEADBOLT: Shooter-Mechaniken, düstere, bedrückende Atmosphäre und Schleich-Mechaniken. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und Horror-Szenario. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Stimmung; eigen ist ihm: Ego-Perspektive.

Gemeinsamkeiten mit DEADBOLT: Shooter-Mechaniken, düstere, bedrückende Atmosphäre und Schleich-Mechaniken. Weitere Gemeinsamkeiten: Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Optik; sein eigenes Terrain ist Ego-Perspektive.
Es erschien 11 Jahre vor DEADBOLT — technisch merkt man das.

Geteilt mit DEADBOLT: Shooter-Mechaniken, düstere, bedrückende Atmosphäre und Schleich-Mechaniken. Die Schnittmenge reicht weiter: Horror-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik: Ego-Perspektive.

Gleiches Genre wie DEADBOLT, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: Cyberpunk-Szenario und Ego-Perspektive.
Erschien 4 Jahre nach DEADBOLT.

Genre wie bei DEADBOLT, und damit: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Weitere Gemeinsamkeiten: 2D-Darstellung. Der Abstand liegt bei Setting und Modus; sein eigenes Terrain ist gemütliches, entspanntes Gefühl und Fantasy-Welt.
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Manchmal willst du keinen DEADBOLT-Klon, sondern einfach die besten Arena-FPS-Spiele, Punkt. Dafür sind diese Rankings da: kein Vergleich mit irgendetwas, nur die am besten bewerteten Spiele. Und wenn du den Radar weiter aufmachen willst, ist das Ranking der Shooter-Spiele ein guter Weg, auf etwas Unerwartetes zu stoßen.