Dragon Age II

Solche Übereinstimmungen sind selten: Bei Genre, Kampf und Modus trifft es Dragon Age: Origins. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Sein eigenes Terrain ist Action-RPG-Kampf.
Vom selben Studio: BioWare Edmonton.

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Wir haben die 47 zu Dragon Age: Origins ähnlichen Spiele gefiltert und die 26 behalten, die zur Kategorie „Taktisch“ passen. Dragon Age II, Battle Brothers und Shadowrun: Hong Kong führen die Liste an, sortiert nach Affinität und Ähnlichkeitswert zu Dragon Age: Origins.
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Innerhalb der Kategorie „Taktisch“ ist das ähnlichste Spiel zu Dragon Age: Origins Dragon Age II — mit einem Ähnlichkeitswert von 95/100. Battle Brothers und Shadowrun: Hong Kong folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit Dragon Age: Origins. Jeder wurde anhand von 13 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Solche Übereinstimmungen sind selten: Bei Genre, Kampf und Modus trifft es Dragon Age: Origins. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Sein eigenes Terrain ist Action-RPG-Kampf.
Vom selben Studio: BioWare Edmonton.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Dragon Age: Origins ausmacht: düstere, bedrückende Atmosphäre, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Weltaufbau; sein eigenes Terrain ist Sandbox-Welt und mittelalterliches Szenario.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — starker Erzählfokus, taktischer Kampf und Fantasy-Welt —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und Fähigkeitenbaum. Der Abstand liegt bei Setting und Progression; sein eigenes Terrain ist Cyberpunk-Szenario.
Erschien 6 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Genre wie bei Dragon Age: Origins, und damit: starker Erzählfokus, taktischer Kampf und Fantasy-Welt. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist mittelalterliches Szenario und 3D-Darstellung.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Genre wie bei Dragon Age: Origins, und damit: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Kampf; sein eigenes Terrain ist Schleich-Mechaniken und postapokalyptische Welt.
Es erschien 11 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Das Genre stellt es neben Dragon Age: Origins, und mit ihm: starker Erzählfokus, Nahkampf und Fantasy-Welt. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und Fähigkeitenbaum. Der Abstand liegt bei Modus und Optik; sein eigenes Terrain ist Mehrspieler-Gameplay und Ego-Perspektive.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Dieselbe Familie wie Dragon Age: Origins: starker Erzählfokus, taktischer Kampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt isometrische Ansicht und Fähigkeitenbaum. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Progression; eigen ist ihm: Loot- und Ausrüstungssysteme, und Cyberpunk-Szenario.
Erschien 5 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Das Genre stellt es neben Dragon Age: Origins, und mit ihm: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Stimmung; sein eigenes Terrain ist gnadenloser Schwierigkeitsgrad und Schleich-Mechaniken.
Es erschien 12 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — Open-World-Erkundung, Nahkampf und Fantasy-Welt —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt Erkundung und Entdeckung, und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Progression; eigen ist ihm: Loot- und Ausrüstungssysteme, und Mehrspieler-Gameplay.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — starker Erzählfokus, taktischer Kampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: Fähigkeitenbaum und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Kampf; sein eigenes Terrain ist Schleich-Mechaniken und postapokalyptische Welt.
Erschien 9 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: starker Erzählfokus, Nahkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus und isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: magiebasierter Kampf und Horror-Szenario.
Es erschien 10 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Geteilt mit Dragon Age: Origins: taktischer Kampf, Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Kampf; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf.

Dieselbe Familie wie Dragon Age: Origins: düstere, bedrückende Atmosphäre, taktischer Kampf und Fantasy-Welt. Dazu kommt isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Kampf; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf und historisches Szenario.
Es erschien 12 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — taktischer Kampf, Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Stimmung und Kampf; eigen ist ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad und magiebasierter Kampf.

Gleiches Genre wie Dragon Age: Origins, gemeinsame Basis: taktischer Kampf, Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf und historisches Szenario.
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