Dragon Age II

Solche Übereinstimmungen sind selten: Bei Genre, Kampf und Modus trifft es Dragon Age: Origins. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Sein eigenes Terrain ist Action-RPG-Kampf.
Vom selben Studio: BioWare Edmonton.

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Wir haben die 47 zu Dragon Age: Origins ähnlichen Spiele gefiltert und die 16 behalten, die zur Kategorie „Düster“ passen. Dragon Age II, Pillars of Eternity und The Witcher führen die Liste an, sortiert nach Affinität und Ähnlichkeitswert zu Dragon Age: Origins.
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Innerhalb der Kategorie „Düster“ ist das ähnlichste Spiel zu Dragon Age: Origins Dragon Age II — mit einem Ähnlichkeitswert von 95/100. Pillars of Eternity und The Witcher folgen dicht dahinter.
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Solche Übereinstimmungen sind selten: Bei Genre, Kampf und Modus trifft es Dragon Age: Origins. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Sein eigenes Terrain ist Action-RPG-Kampf.
Vom selben Studio: BioWare Edmonton.

Von allem hier ist das Dragon Age: Origins am nächsten — die beiden stimmen bei Genre, Modus und Stimmung überein. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Kampf; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf.
Erschien 6 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Dragon Age: Origins ausmacht: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Erkundung und Entdeckung, und Third-Person-Kamera. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Progression: magiebasierter Kampf und Crafting-Mechaniken.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Fantasy-Welt —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Stimmung und Progression; sein eigenes Terrain ist Loot- und Ausrüstungssysteme, und gnadenloser Schwierigkeitsgrad.
Erschien 12 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Genre wie bei Dragon Age: Origins, und damit: starker Erzählfokus, Nahkampf und Fantasy-Welt. Dazu kommt isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Progression; eigen ist ihm: Loot- und Ausrüstungssysteme, und Pixel-Art.
Erschien 4 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Wenn dir Dragon Age: Origins gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: düstere, bedrückende Atmosphäre, taktischer Kampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Progression: Schleich-Mechaniken und mittelalterliches Szenario.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: düstere, bedrückende Atmosphäre, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Optik: lockerer, zugänglicher Ton und 2D-Darstellung.
Erschien 5 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: starker Erzählfokus, Nahkampf und Fantasy-Welt. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Optik und Stimmung; sein eigenes Terrain ist gnadenloser Schwierigkeitsgrad und Pixel-Art.
Erschien 6 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Wenn dir Dragon Age: Origins gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist Horror-Szenario und Crafting-Mechaniken.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: starker Erzählfokus, Nahkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus und isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: magiebasierter Kampf und Horror-Szenario.
Es erschien 10 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Dragon Age: Origins ausmacht: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Weltaufbau: prozedurale Generierung und magiebasierter Kampf.
Es erschien 10 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Fantasy-Welt. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Kampf; eigen ist ihm: Mehrspieler-Gameplay.
Erschien 4 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Dragon Age: Origins ausmacht: düstere, bedrückende Atmosphäre, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Weltaufbau; sein eigenes Terrain ist Sandbox-Welt und mittelalterliches Szenario.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: düstere, bedrückende Atmosphäre, taktischer Kampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Stimmung; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf und historisches Szenario.
Es erschien 10 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Dieselbe Familie wie Dragon Age: Origins: düstere, bedrückende Atmosphäre, taktischer Kampf und Fantasy-Welt. Dazu kommt isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Kampf; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf und historisches Szenario.
Es erschien 12 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.
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