Dragon Age II

Solche Übereinstimmungen sind selten: Bei Genre, Kampf und Modus trifft es Dragon Age: Origins. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Sein eigenes Terrain ist Action-RPG-Kampf.
Vom selben Studio: BioWare Edmonton.

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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit Dragon Age: Origins. Jeder wurde anhand von 13 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Solche Übereinstimmungen sind selten: Bei Genre, Kampf und Modus trifft es Dragon Age: Origins. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Sein eigenes Terrain ist Action-RPG-Kampf.
Vom selben Studio: BioWare Edmonton.

Von allem hier ist das Dragon Age: Origins am nächsten — die beiden stimmen bei Genre, Modus und Stimmung überein. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Kampf; eigen ist ihm: magiebasierter Kampf.
Erschien 6 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Dragon Age: Origins ausmacht: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Erkundung und Entdeckung, und Third-Person-Kamera. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Progression: magiebasierter Kampf und Crafting-Mechaniken.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Dragon Age: Origins ausmacht: düstere, bedrückende Atmosphäre, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Weltaufbau; sein eigenes Terrain ist Sandbox-Welt und mittelalterliches Szenario.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — düstere, bedrückende Atmosphäre, Nahkampf und Fantasy-Welt —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Stimmung und Progression; sein eigenes Terrain ist Loot- und Ausrüstungssysteme, und gnadenloser Schwierigkeitsgrad.
Erschien 12 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Wenn dir Dragon Age: Origins gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: düstere, bedrückende Atmosphäre, taktischer Kampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Progression: Schleich-Mechaniken und mittelalterliches Szenario.

Genre wie bei Dragon Age: Origins, und damit: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Kampf; sein eigenes Terrain ist Schleich-Mechaniken und postapokalyptische Welt.
Es erschien 11 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Wenn dir Dragon Age: Origins gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Stimmung und Optik: gnadenloser Schwierigkeitsgrad und 3D-Darstellung.
Erschien 13 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Aus gutem Grund neben Dragon Age: Origins: düstere, bedrückende Atmosphäre, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Optik: lockerer, zugänglicher Ton und 2D-Darstellung.
Erschien 5 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Auf dem Papier ist es das, was Dragon Age: Origins ist — starker Erzählfokus, taktischer Kampf und Fantasy-Welt —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und Fähigkeitenbaum. Der Abstand liegt bei Setting und Progression; sein eigenes Terrain ist Cyberpunk-Szenario.
Erschien 6 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Das Genre stellt es neben Dragon Age: Origins, und mit ihm: starker Erzählfokus, Nahkampf und Fantasy-Welt. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und Fähigkeitenbaum. Der Abstand liegt bei Modus und Optik; sein eigenes Terrain ist Mehrspieler-Gameplay und Ego-Perspektive.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Was es Dragon Age: Origins nahebringt, ist Open-World-Erkundung, taktischer Kampf und Fantasy-Welt — und beide laufen bei Genre, Modus und Weltaufbau parallel. Die Schnittmenge reicht weiter: Third-Person-Kamera und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Kampf: magiebasierter Kampf und historisches Szenario.

Dieselbe Familie wie Dragon Age: Origins: starker Erzählfokus, taktischer Kampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt isometrische Ansicht und Fähigkeitenbaum. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Progression; eigen ist ihm: Loot- und Ausrüstungssysteme, und Cyberpunk-Szenario.
Erschien 5 Jahre nach Dragon Age: Origins.

Das Genre stellt es neben Dragon Age: Origins, und mit ihm: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und taktischer Kampf. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Stimmung; sein eigenes Terrain ist gnadenloser Schwierigkeitsgrad und Schleich-Mechaniken.
Es erschien 12 Jahre vor Dragon Age: Origins — technisch merkt man das.

Wenn dir Dragon Age: Origins gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: starker Erzählfokus, Open-World-Erkundung und Nahkampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist Horror-Szenario und Crafting-Mechaniken.
Erschien 8 Jahre nach Dragon Age: Origins.
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