The Binding of Isaac: Rebirth

Gemeinsam mit Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: Mehrspieler-Gameplay und isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting: Horror-Szenario.

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Nur wenige Titel fangen ein, was Cuphead einzigartig macht: Shooter-Mechaniken, gnadenloser Schwierigkeitsgrad und Fernkampf. Nach der Auswertung von 18 Attributen über über 6.700 Spiele wählt das NextGameLike-Team die 43 getreuesten Alternativen aus. The Binding of Isaac: Rebirth, Enter the Gungeon und Nuclear Throne führen das Ranking an, The Binding of Isaac: Rebirth ganz oben (83/100).
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Das ähnlichste Spiel zu Cuphead ist The Binding of Isaac: Rebirth — mit einem Ähnlichkeitswert von 83/100. Enter the Gungeon und Nuclear Throne folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit Cuphead. Jeder wurde anhand von 18 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Gemeinsam mit Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: Mehrspieler-Gameplay und isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting: Horror-Szenario.

Aus gutem Grund neben Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Fantasy-Welt. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist Pixel-Art.

Genre wie bei Cuphead, und damit: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt 2D-Darstellung. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: Sci-Fi-Szenario und Pixel-Art.

Sein Berührungspunkt mit Cuphead ist gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Die Schnittmenge reicht weiter: isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting: Sci-Fi-Szenario.
Erschien 5 Jahre nach Cuphead.

Dieselbe Familie wie Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Weitere Gemeinsamkeiten: 2D-Darstellung. Der Abstand liegt bei Kampf und Optik; sein eigenes Terrain ist Pixel-Art.
Es erschien 18 Jahre vor Cuphead — technisch merkt man das.

Auf dem Papier ist es das, was Cuphead ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Fantasy-Welt —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt Mehrspieler-Gameplay und isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Modus; eigen ist ihm: Anime-Ästhetik und PvP-Wettbewerb.
Erschien 3 Jahre nach Cuphead.

Genre wie bei Cuphead, und damit: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt isometrische Ansicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Genre wie bei Cuphead, und damit: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Mehrspieler-Gameplay. Die Schnittmenge reicht weiter: 2D-Darstellung. Auseinander gehen die beiden bei Kampf und Stimmung: lockerer, zugänglicher Ton.

Dieselbe Familie wie Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: Sci-Fi-Szenario und Ego-Perspektive.
Es erschien 16 Jahre vor Cuphead — technisch merkt man das.

Das Genre stellt es neben Cuphead, und mit ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist Sci-Fi-Szenario und Third-Person-Kamera.

Auf dem Papier ist es das, was Cuphead ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt 2D-Darstellung. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Modus; eigen ist ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Was von Cuphead bleibt: Shooter-Mechaniken, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Weitere Gemeinsamkeiten: 2D-Darstellung. Der Abstand liegt bei Optik; sein eigenes Terrain ist Pixel-Art.

Dieselbe Familie wie Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik und Modus: Anime-Ästhetik und Ego-Perspektive.
Erschien 5 Jahre nach Cuphead.

Dieselbe Familie wie Cuphead: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: 2D-Darstellung und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Modus und Setting: Sci-Fi-Szenario und Pixel-Art.

Auf dem Papier ist es das, was Cuphead ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist Horror-Szenario und Online-Funktionen.
Erschien 4 Jahre nach Cuphead.
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