Enter the Gungeon

Dieselbe Familie wie Downwell: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Fernkampf. Dazu kommt Pixel-Art und Fantasy-Welt. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Setting; eigen ist ihm: Mehrspieler-Gameplay.

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Wir haben die 39 zu Downwell ähnlichen Spiele gefiltert und die 13 behalten, die zur Kategorie „Roguelike“ passen. Enter the Gungeon, Nuclear Throne und The Binding of Isaac führen die Liste an, sortiert nach Affinität und Ähnlichkeitswert zu Downwell.
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Innerhalb der Kategorie „Roguelike“ ist das ähnlichste Spiel zu Downwell Enter the Gungeon — mit einem Ähnlichkeitswert von 78/100. Nuclear Throne und The Binding of Isaac folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit Downwell. Jeder wurde anhand von 15 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Dieselbe Familie wie Downwell: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Fernkampf. Dazu kommt Pixel-Art und Fantasy-Welt. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Setting; eigen ist ihm: Mehrspieler-Gameplay.

Auf dem Papier ist es das, was Downwell ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Weitere Gemeinsamkeiten: Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Modus und Setting; sein eigenes Terrain ist postapokalyptische Welt und Mehrspieler-Gameplay.

Auf dem Papier ist es das, was Downwell ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und 2D-Darstellung. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Gleiches Genre wie Downwell, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf. Dazu kommt Fantasy-Welt und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Setting; eigen ist ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Das Genre stellt es neben Downwell, und mit ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Setting und Optik; sein eigenes Terrain ist düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Was es Downwell nahebringt, ist gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Fernkampf — und beide laufen bei Genre, Kampf und Modus parallel. Weitere Gemeinsamkeiten: 2D-Darstellung und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Stimmung; sein eigenes Terrain ist gemütliches, entspanntes Gefühl.
Erschien 3 Jahre nach Downwell.

Es teilt das Wesentliche dessen, was Downwell ausmacht: lockerer, zugänglicher Ton, prozedurale Generierung und Fernkampf. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und 2D-Darstellung. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Optik; eigen ist ihm: Mehrspieler-Gameplay und isometrische Ansicht.
Erschien 7 Jahre nach Downwell.

Dieselbe Familie wie Downwell: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Fernkampf. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und Sci-Fi-Szenario. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Modus; eigen ist ihm: postapokalyptische Welt und Mehrspieler-Gameplay.
Erschien 5 Jahre nach Downwell.

Das Genre stellt es neben Downwell, und mit ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf. Die Schnittmenge reicht weiter: Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Modus und Optik: Mehrspieler-Gameplay und Third-Person-Kamera.

Genre wie bei Downwell, und damit: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus und Sci-Fi-Szenario. Der Abstand liegt bei Optik und Modus; sein eigenes Terrain ist düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.
Erschien 6 Jahre nach Downwell.

Die Schnittmenge mit Downwell ist strukturell: Shooter-Mechaniken, lockerer, zugänglicher Ton und prozedurale Generierung. Dazu kommt Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Stimmung; eigen ist ihm: starker Erzählfokus und 3D-Darstellung.

Das Genre stellt es neben Downwell, und mit ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Sci-Fi-Szenario. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Modus; eigen ist ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Gleiches Genre wie Downwell, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Fernkampf. Dazu kommt Einzelspieler-Fokus und 2D-Darstellung. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Kampf; eigen ist ihm: Draufsicht.
Erschien 10 Jahre nach Downwell.
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