Nuclear Throne

Die Ähnlichkeit zu Enter the Gungeon gehört zu den höchsten dieser Liste: Beide treffen sich bei Genre, Kampf und Modus. Dazu kommt Koop-Spiel und Pixel-Art. Getrennte Wege gehen sie bei Setting; eigen ist ihm: Sci-Fi-Szenario.

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Wir haben die 40 zu Enter the Gungeon ähnlichen Spiele gefiltert und die 17 behalten, die zur Kategorie „PlayStation“ passen. Nuclear Throne, The Binding of Isaac: Rebirth und Cuphead führen die Liste an, sortiert nach Affinität und Ähnlichkeitswert zu Enter the Gungeon.
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Innerhalb der Kategorie „PlayStation“ ist das ähnlichste Spiel zu Enter the Gungeon Nuclear Throne — mit einem Ähnlichkeitswert von 93/100. The Binding of Isaac: Rebirth und Cuphead folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit Enter the Gungeon. Jeder wurde anhand von 21 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Die Ähnlichkeit zu Enter the Gungeon gehört zu den höchsten dieser Liste: Beide treffen sich bei Genre, Kampf und Modus. Dazu kommt Koop-Spiel und Pixel-Art. Getrennte Wege gehen sie bei Setting; eigen ist ihm: Sci-Fi-Szenario.

Wenn dir Enter the Gungeon gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung, und isometrische Ansicht. Der Abstand liegt bei Setting und Stimmung; sein eigenes Terrain ist düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.

Gleiches Genre wie Enter the Gungeon, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Fantasy-Welt. Die Schnittmenge reicht weiter: Koop-Spiel und 2D-Darstellung. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: Cartoon-Ästhetik.

Gleiches Genre wie Enter the Gungeon, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf. Weitere Gemeinsamkeiten: Pixel-Art und Fantasy-Welt. Der Abstand liegt bei Modus und Setting; sein eigenes Terrain ist Sci-Fi-Szenario.

Auf dem Papier ist es das, was Enter the Gungeon ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, prozedurale Generierung und Nahkampf —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Die Schnittmenge reicht weiter: Erkundung und Entdeckung, und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: düstere, bedrückende Atmosphäre und Horror-Szenario.
Erschien 5 Jahre nach Enter the Gungeon.

Gemeinsam hat es mit Enter the Gungeon die Form: Shooter-Mechaniken, gnadenloser Schwierigkeitsgrad und prozedurale Generierung. Weitere Gemeinsamkeiten: isometrische Ansicht und Fernkampf. Der Abstand liegt bei Progression und Kampf; sein eigenes Terrain ist taktischer Kampf und Fähigkeitenbaum.

Auf dem Papier ist es das, was Enter the Gungeon ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Die Schnittmenge reicht weiter: Draufsicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Modus: düstere, bedrückende Atmosphäre und Cyberpunk-Szenario.

Auf dem Papier ist es das, was Enter the Gungeon ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Mehrspieler-Gameplay —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt 2D-Darstellung. Getrennte Wege gehen sie bei Kampf und Optik; eigen ist ihm: lockerer, zugänglicher Ton.

Gleiches Genre wie Enter the Gungeon, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Fantasy-Welt. Weitere Gemeinsamkeiten: Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Optik und Modus; sein eigenes Terrain ist Anime-Ästhetik und Ego-Perspektive.
Erschien 6 Jahre nach Enter the Gungeon.

Das Genre stellt es neben Enter the Gungeon, und mit ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: düstere, bedrückende Atmosphäre und Sci-Fi-Szenario.
Es erschien 23 Jahre vor Enter the Gungeon — technisch merkt man das.

Dieselbe Familie wie Enter the Gungeon: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Koop-Spiel. Die Schnittmenge reicht weiter: isometrische Ansicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Kampf: Sci-Fi-Szenario.

Das Genre stellt es neben Enter the Gungeon, und mit ihm: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Pixel-Art. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Stimmung; eigen ist ihm: düstere, bedrückende Atmosphäre.

Auf dem Papier ist es das, was Enter the Gungeon ist — gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Fernkampf und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Auseinander gehen die beiden bei Setting und Optik: kompetitiver Charakter und Sci-Fi-Szenario.
Es erschien 17 Jahre vor Enter the Gungeon — technisch merkt man das.

Gleiches Genre wie Enter the Gungeon, gemeinsame Basis: gnadenloser Schwierigkeitsgrad, Nahkampf und Einzelspieler-Fokus. Weitere Gemeinsamkeiten: Pixel-Art. Der Abstand liegt bei Modus und Kampf; sein eigenes Terrain ist düstere, bedrückende Atmosphäre.

Was von Enter the Gungeon bleibt: Shooter-Mechaniken, Fantasy-Welt und Offline-Spiel. Weitere Gemeinsamkeiten: Loot- und Ausrüstungssysteme. Der Abstand liegt bei Optik und Setting; sein eigenes Terrain ist historisches Szenario und Fähigkeitenbaum.
Eins aus der Liste liebst du schon? Öffne seine eigene Liste: die Spiele, die sich am ähnlichsten spielen, sortiert, mit dem Grund für jedes.
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Manchmal willst du keinen Enter the Gungeon-Klon, sondern einfach die besten Arena-FPS-Spiele, Punkt. Dafür sind diese Rankings da: kein Vergleich mit irgendetwas, nur die am besten bewerteten Spiele. Und wenn du den Radar weiter aufmachen willst, ist das Ranking der Shooter-Spiele ein guter Weg, auf etwas Unerwartetes zu stoßen.