Factorio

Wenn dir Satisfactory gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Erkundung und Entdeckung. Getrennte Wege gehen sie bei Optik; eigen ist ihm: isometrische Ansicht.

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Nur wenige Titel fangen ein, was Satisfactory einzigartig macht: Abenteuer-Erzählung, Open-World-Erkundung und Sci-Fi-Szenario. Nach der Auswertung von 16 Attributen über über 6.700 Spiele wählt das NextGameLike-Team die 13 getreuesten Alternativen aus. Factorio, Oxygen Not Included und Forager führen das Ranking an, Factorio ganz oben (88/100).
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Das ähnlichste Spiel zu Satisfactory ist Factorio — mit einem Ähnlichkeitswert von 88/100. Oxygen Not Included und Forager folgen dicht dahinter.
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Von unserem Ähnlichkeitsalgorithmus ausgewählt, sind dies die Titel mit der höchsten Gameplay-Übereinstimmung mit Satisfactory. Jeder wurde anhand von 16 echten Attributen bewertet — von Kampfstil und Progressionsmechaniken bis hin zu Weltstruktur und visueller Perspektive — damit jede Empfehlung widerspiegelt, wie das Spiel wirklich gespielt wird, nicht nur sein Genre-Label.

Wenn dir Satisfactory gefallen hat, findest du hier dasselbe wieder: Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Erkundung und Entdeckung. Getrennte Wege gehen sie bei Optik; eigen ist ihm: isometrische Ansicht.

Das Genre stellt es neben Satisfactory, und mit ihm: Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Die Schnittmenge reicht weiter: Ressourcenmanagement. Auseinander gehen die beiden bei Optik und Modus: 2D-Darstellung.

Aus gutem Grund neben Satisfactory: Open-World-Erkundung, Einzelspieler-Fokus und Crafting-Mechaniken. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: Fantasy-Welt und Pixel-Art.

Auf dem Papier ist es das, was Satisfactory ist — Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Dazu kommt Crafting-Mechaniken. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Weltaufbau; eigen ist ihm: postapokalyptische Welt und 2D-Darstellung.
Es erschien 9 Jahre vor Satisfactory — technisch merkt man das.

Aus gutem Grund neben Satisfactory: Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Die Schnittmenge reicht weiter: Ressourcenmanagement. Auseinander gehen die beiden bei Optik und Modus: isometrische Ansicht.

Aus gutem Grund neben Satisfactory: Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Dazu kommt Crafting-Mechaniken und Ego-Perspektive. Getrennte Wege gehen sie bei Modus und Setting; eigen ist ihm: prozedurale Generierung und Horror-Szenario.

Das Genre stellt es neben Satisfactory, und mit ihm: Sandbox-Welt, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Weitere Gemeinsamkeiten: Erkundung und Entdeckung. Der Abstand liegt bei Optik und Modus; sein eigenes Terrain ist Weltraum-Szenario und isometrische Ansicht.

Auf dem Papier ist es das, was Satisfactory ist — Einzelspieler-Fokus und Crafting-Mechaniken —, doch weit darüber hinaus reicht die Ähnlichkeit nicht. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Optik; eigen ist ihm: Horror-Szenario und 2D-Darstellung.
Es erschien 10 Jahre vor Satisfactory — technisch merkt man das.

Gemeinsamkeiten mit Satisfactory: tiefe Simulation, Sandbox-Welt und Sci-Fi-Szenario. Die Schnittmenge reicht weiter: Erkundung und Entdeckung, und Einzelspieler-Fokus. Auseinander gehen die beiden bei Optik und Genre: Echtzeit-Strategie und isometrische Ansicht.
Es erschien 13 Jahre vor Satisfactory — technisch merkt man das.

Aus gutem Grund neben Satisfactory: Einzelspieler-Fokus und Ressourcenmanagement. Getrennte Wege gehen sie bei Setting und Weltaufbau; eigen ist ihm: prozedurale Generierung und Fantasy-Welt.

Was von Satisfactory bleibt: Abenteuer-Erzählung, Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Der Abstand liegt bei Optik und Genre; sein eigenes Terrain ist Echtzeit-Strategie und isometrische Ansicht.
Es erschien 20 Jahre vor Satisfactory — technisch merkt man das.

Der Faden zurück zu Satisfactory: Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Progression und Optik; eigen ist ihm: Loot- und Ausrüstungssysteme, und Echtzeit-Strategie.
Es erschien 15 Jahre vor Satisfactory — technisch merkt man das.

Gemeinsamkeiten mit Satisfactory: Sci-Fi-Szenario und Einzelspieler-Fokus. Getrennte Wege gehen sie bei Optik und Genre; eigen ist ihm: rundenbasierte Strategie und isometrische Ansicht.
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Manchmal willst du keinen Satisfactory-Klon, sondern einfach die besten Kolonie-Simulationen, Punkt. Dafür sind diese Rankings da: kein Vergleich mit irgendetwas, nur die am besten bewerteten Spiele. Und wenn du den Radar weiter aufmachen willst, ist das Ranking der Strategiespiele ein guter Weg, auf etwas Unerwartetes zu stoßen.